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Borreliose-Diagnostik
bei Hund und Pferd

Kurzer Überblick zur Entwicklung und zum gegenwärtigem Stand unserer serologischen und molekularbiologischen Diagnostik

 

  • April 2005: “Neues von der Borreliose-Diagnostik (VlsE-Antigen)”, im Rundschreiben Nr. 26
     
  • Juli 2003: “Titer, PCR und Westernblot! Was macht Sinn…”, im Rundschreiben Nr. 21
     
  • September 2002: “Borreliose-Diagnostik beim Pferd”, im Rundschreiben Nr. 19
     
  • Juli 2001: Fragen und Antworten zur Borreliose-Diagnostik im Rundschreiben Nr. 16
     
  • Aufgrund unserer 8-jährigen Erfahrung in der Borreliose-Diagnostik und einer Zwischenauswertung der in Zusammenarbeit mit der 1. MTK der Universität München 1999 begonnenen Borreliose-Studie empfehlen wir:
    1. Als serologisches Screening: Rekombinanter Westernblot zum Nachweis von spezifischen IgM- und IgG-Antikörpern
    2. Als Bestätigungstest: Nukleinsäure-Nachweis mittels PCR in Urin, Haut, oder Synovia
       
  • Mai 2001: Veröffentlichung der DIAGNOSTIK-Information 8 mit den Empfehlungen zur Borreliose-Diagnostik bei Hund und Pferd.
     
  • Juni 2000: Routineeinführung des rekombinanten Westernblot-Verfahrens als entscheidender Fortschritt in der serologischen Borreliose-Diagnostik.
    Vorteile gegenüber dem Vollantigen-IFAT: Erkennung und Ausschluss nicht Borrelia-spezifischer Antikörper. Damit höhere diagnostische Spezifität und höherer negativer und positiver Vorhersagewert.
     
  • Juli 1999: Beginn des ‚Intensivprogramms Diagnose und Therapie der Borreliose beim Hund', ein Projekt der 1. Medizinischen Tierklinik der Universität München in Zusammenarbeit mit dem Labor ALOMED. Dabei wurde der neue diagnostische Ansatz verfolgt:
    Gleichzeitige Untersuchung von Urin (stabilisiert) und Hautstanze (nativ) auf Borrelien-DNA mittels PCR
     
  • April 1999: 4. Radolfzeller Kolloquium ‚Klinik und Labor' zum Thema Borreliose bei Hund und Pferd
     
  • Dezember 1998: Beginn der Zusammenarbeit mit der 1. Medizinischen Tierklinik der Universität München (Infektionsabteilung) auf dem Gebiet der serologischen und molekularbiologischen Borreliose-Diagnostik
     
  • April - Oktober 1998: Entwicklung eines spezifischen Extraktions-Ver-fahrens für Borrelien-DNA aus stabilisiertem Urin von Hund und Pferd mit anschließendem PCR-Nachweis
     
  • Juli 1997: Beginn der molekularbiologischen Borreliose-Diagnostik
     
  • Seit September 1993 differenzierte Borrelia burgdorferi-Antikörper-Bestimmung (IgM/IgG) mittels indirektem Immunfluoreszenz-Antikörper-Test (IFAT) beim Hund und seit November 1994 beim Pferd